Sorge ins ParkCenter

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Infos zur ersten Kiezversammlung

Das ParkCenter Treptow steht zu großen Teilen leer, Gleichzeitig fehlt es im Kiez an Räumen und Angeboten, für die diese Flächen genutzt werden könnten. Jugendclubs werden gekürzt, soziale Einrichtungen schließen, und Orte für Begegnung ohne Konsumzwang werden immer weniger. In Gesprächen mit Anwohner*innen wird zudem regelmäßig auf fehlende Nahversorgung und mangelnde öffentliche Treffpunkte hingewiesen.


Diese Situation zeigt einen deutlichen Widerspruch: Während nutzbare Flächen leer stehen, finden soziale Initiativen und gemeinnützige Einrichtungen oft keine passenden Räume.


Erste alternative Nutzungen im Park Center gibt es bereits: Die KungerKiezInitiative nutzt dort mit einem Theater, einer Lesebühne und dem Rex Space Räume für Kultur, Workshops und Begegnung. Außerdem befinden sich ein ukrainisches Passbüro und eine Galerie im Gebäude. Diese Beispiele zeigen, welches Potenzial im Park Center steckt und wie aktiv der Kiez ist.

Aber es darf nicht bei Zwischenlösungen bleiben: Wir wollen mehr solcher Nutzungen und wir wollen, dass sie sich langfristig verstetigen und dauerhaft im Park Center bestehen können.


Wir wollen, dass das ParkCenter erhalten bleibt, aber grundlegend anders genutzt wird. Die Initiative „Sorge ins Park Center" setzt sich dafür ein, die ehemalige Shoppingmall in ein Sorgezentrum zu verwandeln: einen Ort für Pflege, Kinderbetreuung, Gemeinschaft und Nachbarschaft. Radikal bedürfnisorientiert statt gewinnorientiert und gut erreichbar für alle, die hier leben.